Track 2: Digitale Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit und Wohlbefinden sind zwei wichtige Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, die schwer unter den negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie gelitten haben. Mit der rasanten Wende hin zu digitalen Interaktionen, die durch die globale Krise ausgelöst wurde, wurde immer deutlicher, dass das Wohlergehen von Einzelpersonen und Nationen eng mit ihrer Fähigkeit, digitale Technologien zu nutzen, verwoben ist. Zum Beispiel verbreiteten sich digitale Tools wie Contact-Tracing-Apps (Pandl et al. 2021; Trang et al. 2020) in vielen Teilen der Welt und halfen einigen Ländern dabei, wenigstens langsam zu einer Lebensform zurückzukehren, die der Zeit vor der Pandemie ähnelt. Ebenso wurden digital generierte und verwaltete Daten in vielen Ländern für die Gestaltungen von Reaktionen auf COVID-19 zentral. Darüber hinaus lieferten digitale Gesundheitsdaten den entscheidenden Treibstoff für schnelle Innovationen in Diagnostik, Behandlung, Impfung und klinischen Prozessen. Obwohl politische EntscheidungsträgerInnen und PraktikerInnen gleichermaßen vor COVID-19 die Bedeutung der digitalen Gesundheit für das Wohlbefinden erkannt hatten, hat die Krise die Bedeutung digitaler Gesundheitsdaten und -instrumente zur Verbesserung der Sicherheit, Effizienz, Qualität und Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung verstärkt. Kurz gesagt, das Streben nach neuartigen digitalen Objekten bestehend aus digitalen Daten und digitalen Werkzeugen (Faulkner und Runde 2019) ist zu einem zentralen Punkt für effektive Interventionen gegen die Pandemie innerhalb und außerhalb von Kernanwendungen des Gesundheitswesens geworden.

Unser Ziel in diesem Track ist es, unser Wissen über digitale Gesundheit zu erfassen und weiterzuentwickeln. Traditionell beschäftigt sich die Literatur zu digitaler Gesundheit mit der Implementierung von Informationssystemen in Krankenhäusern (Baird et al. 2018) und der Rolle elektronischer Krankenakten bei der Transformation der Gesundheitsversorgung (Agarwal et al. 2010; Hansen und James Baroody 2020; Oborn et al. 2011). Über die Krankenhausversorgung hinaus konzentriert sich die Forschung zunehmend auch auf eine stärker verbraucherzentrierte Sichtweise der digitalen Gesundheit (Agarwal et al. 2020). In jüngerer Zeit wurden Dynamiken in Verbindung mit Plattformen (Barrett et al. 2016; Fürstenau et al. 2021), Technologien wie Robotik (Barrett et al. 2012), Selbstmanagement der Gesundheit durch Patienten (Dadgar und Joshi 2018; Wessel et al. 2019) und die Rolle zunehmender Datenmengen für Innovationen im Gesundheitswesen in den Vordergrund gerückt (Jarvenpaa und Markus 2018; Rothe et al. 2019; Thiebes et al. 2020; Vassilakopoulou et al. 2018). Die zunehmende Digitalisierung von Gesundheitsdaten und Entwicklungen in den Bereichen Analytik und künstliche Intelligenz haben schnelle Innovationen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen des Gesundheitswesens ausgelöst. Da sich die Gesundheitsversorgung von traditionellen Versorgungseinrichtungen wie Krankenhäusern hin zu „zu Hause“ verlagert und Dienste zunehmend über digitale Verbindungen und Kanäle wie Telemedizin genutzt werden, steigen die Anforderungen an Koordination und Standards. Dieser dynamische Wandel, den die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt erleben, unterstreicht den Bedarf an zusätzlicher Forschung, die evidenzbasierte Einblicke in das Design, den Einsatz und die Ergebnisse von Tools für die digitale Gesundheitsversorgung liefern kann.

Dieser Track bittet um Forschungsbeiträge, die ein neues Licht auf den Einsatz digitaler Daten und Technologien in der Gesundheitspraxis und -versorgung wirft. Wir begrüßen alle Einreichungen, die das Potenzial haben, zu unserem Verständnis der Beziehung zwischen digitalen Objekten, digitalen Werkzeugen und ihren potenziell transformativen Auswirkungen beizutragen. Die Arbeiten können sich auf originelle designorientierte Arbeiten, theorieorientierte Forschung, empirische Studien oder konzeptionelle Studien konzentrieren. Bezüglich der Forschungsmethoden besteht keine Präferenz. Die Einreichungen können folgende Themen behandeln, sind aber nicht darauf beschränkt:

  • Die Rolle und das Management digitaler Gesundheitsdaten für die digitale Innovation
  • Einfluss digitaler Gesundheitstools und Datenobjekte innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens, z. B. in Krisenzeiten
  • Eine Prozessperspektive zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen
  • Die Wichtigkeit von Rollen, Identitäten und Institutionen traditioneller Fachkräfte für die Wertschöpfung im Gesundheitswesen
  • Gestaltung digitaler Innovationen zur Verbesserung des Selbstmanagements von Patienten mit chronischen Erkrankungen
  • Die Rolle von Daten zur Förderung der Prävention, die ein krankheitsbasiertes Gesundheitssystem herausfordert
  • Erkundung neuer Erlösmodelle, Betriebsmodelle und Geschäftsmodelle im Kontext digitaler Innovationen im Gesundheitswesen
  • Messung des patientenzentrierten Wertes und Verbesserung der öffentlichen Gesundheitsversorgung durch Datafizierungsstrategien
  • Nutzung patientenzentrierter Informationssysteme, Sensor- und Wearables-Technologien sowie digitaler Gesundheits-Apps und deren Auswirkungen auf die Wertschöpfung des Patienten
  • Unterstützung älterer und pflegebedürftiger Menschen durch digitale Technologien
  • Die Rolle von XR-Technologien bei der Erstellung von Gesundheitsdaten und Wert aus Gesundheitsdaten
  • Die Rolle des virtuellen Coachings bei der Befähigung der Patienten, sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern
  • Neue Formen der Wertermittlung aus digitalen Gesundheitsdaten, z. B. Erstattungsstrategien
  • Vergleiche zwischen Ergebnissen datengesteuerter Strategien zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung
  • Ethik, Datenschutz und Sicherheit im Zeitalter der digitalen Gesundheit
  • Design und Evaluierung neuer Technologien (z. B. KI, Blockchain, Wearables) zur Wertschöpfung im Gesundheitswesen

References:

  • Agarwal, R., Dugas, M., Gao, G. (Gordon), and Kannan, P. K. 2020. “Emerging Technologies and Analytics for a New Era of Value-Centered Marketing in Healthcare,” Journal of the Academy of Marketing Science (48:1). (https://doi.org/10.1007/s11747-019-00692-4).
  • Agarwal, R., Gao, G., DesRoches, C., and Jha, A. K. 2010. “Research Commentary—The Digital Transformation of Healthcare: Current Status and the Road Ahead,” Information Systems Research (21:4), INFORMS, pp. 796–809. (https://doi.org/10.1287/isre.1100.0327).
  • Baird, A., Angst, C. M., and Oborn, E. 2018. “Research Curation: Health Information Technology,” MIS Ouarterly.
  • Barrett, M., Oborn, E., and Orlikowski, W. 2016. “Creating Value in Online Communities: The Sociomaterial Configuring of Strategy, Platform, and Stakeholder Engagement,” Information Systems Research (27:4), pp. 704–723. (https://doi.org/10.1287/isre.2016.0648).
  • Barrett, M., Oborn, E., Orlikowski, W. J., and Yates, J. 2012. “Reconfiguring Boundary Relations: Robotic Innovations in Pharmacy Work,” Organization Science (23:5), pp. 1448–1466. (https://doi.org/doi:10.1287/orsc.1100.0639).
  • Dadgar, M., and Joshi, K. D. 2018. “The Role of Information and Communication Technology in Self-Management of Chronic Diseases: An Empirical Investigation through Value Sensitive Design,” Journal of the Association for Information Systems (19:2), Association for Information Systems, pp. 86–112. (https://doi.org/10.17705/1jais.00485).
  • Faulkner, P., and Runde, J. 2019. “Theorizing the Digital Object.,” MIS Quarterly (43:4).
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  • Hansen, S., and James Baroody, A. 2020. “Electronic Health Records and the Logics of Care: Complementarity and Conflict in the U.S. Healthcare System,” Information Systems Research (31:1), pp. 57–75. (https://doi.org/10.1287/ISRE.2019.0875).
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  • Rothe, H., Jarvenpaa, S. L., and Penninger, A. A. 2019. “How Do Entrepreneurial Firms Appropriate Value in Bio Data Infrastructures: An Exploratory Qualitative Study,” in Proceedings of the 27th European Conference on Information Systems (ECIS), Stockholm & Uppsala, Sweden.
  • Thiebes, S., Toussaint, P. A., Ju, J., Ahn, J. H., Lyytinen, K., and Sunyaev, A. 2020. “Valuable Genomes: Taxonomy and Archetypes of Business Models in Direct-to-Consumer Genetic Testing,” Journal of Medical Internet Research (22:1). (https://doi.org/10.2196/14890).
  • Trang, S., Trenz, M., Weiger, W. H., Tarafdar, M., and Cheung, C. M. K. 2020. “One App to Trace Them All? Examining App Specifications for Mass Acceptance of Contact-Tracing Apps,” European Journal of Information Systems (29:4). (https://doi.org/10.1080/0960085X.2020.1784046).
  • Vassilakopoulou, P., Skorve, E., and Aanestad, M. 2018. “Enabling Openness of Valuable Information Resources: Curbing Data Subtractability and Exclusion,” Information Systems Journal, Wiley Online Library.
  • Wessel, L., Davidson, E. J., Barquet, A. P., Rothe, H., Peters, O., and Megges, H. 2019. “Configuration in Smart Service Systems: A Practice-Based Inquiry,” Information Systems Journal (29:6), pp. 1256–1281. (https://doi.org/10.1111/isj.12268).
Prof. Dr. Lauri Wessel

Prof. Dr. Lauri Wessel European University Viadrina Frankfurt (Oder)

Lauri Wessel hat seit Oktober 2020 den Lehrstuhl für Informationsmanagement und Digitale Transformation an der European New School of Digital Studies der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) inne. Er ist gemeinsam an der European New School of Digital Studies (ENS) sowie am der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät tätig. Zuvor war er Professor für Management und Organisation an der Universität Bremen sowie Juniorprofessor für Wirtschaftsinformatik und Organisation an der Freien Universität Berlin. Lauris Arbeit konzentriert sich auf die Nutzung der Organisationstheorie, um die digitale Transformation von Organisationen und Organisationsfeldern, insbesondere im Bereich Digital Health, zu verstehen und zu gestalten. Dementsprechend konzentriert sich seine Arbeit auf den Aufbau von Theorie durch induktive Fallstudien sowie die Gestaltung digitaler Innovationen im Gesundheitswesen. Er hat in Fachzeitschriften Journal of the Association for Information Systems, Information Systems Journal, Business and Information Systems Engineering, Research in the Sociology of Organizations und medizinischen Zeitschriften wie Alzheimer’s & Dementia: Translational Research veröffentlicht. Lauri ist Associate Editor für Communications der Association for Information Systems und Mitglied des Editorial Board von Information and Organization.

Prof. Dr. Hannes Rothe

Prof. Dr. Hannes Rothe Freie Universität Berlin

Hannes Rothe ist ab dem 1.9.2021 als Associate Professor für Information Systems and Digital Transformation an der ICN Business School (Nancy, Paris, Berlin) tätig. Vorher war er als Juniorprofessor am Digital Entrepreneurship Hub der Freien Universität Berlin beschäftigt, wo er 2015 promovierte und seit 2013 für die Koordination der Entrepreneurship-Ausbildung verantwortlich war. Er war ein Gastwissenschaftler an der University of Cambridge (UK) und der TU Graz (Österreich). Hannes‘ Forschungsinteressen liegen in der Organisation von Daten und Wissen, digitalen Ökosystemen und Infrastrukturen sowie Digital Entrepreneurship. Seine Arbeiten wurden in Zeitschriften wie z. B. Journal of the Association for Information Systems, Strategic Management Journal, Information Systems Journal, Communications of the Association for Information Systems oder Business & Information Systems Engineering veröffentlicht und wurden auf führenden Wirtschaftsinformatik-Konferenzen präsentiert. Er war mehrfach nominiert und erhielt mehrere Preise, darunter den Claudio Ciborra Award für den innovativsten Forschungsbeitrag 2019.

Prof. Dr. Ali Sunyaev

Prof. Dr. Ali Sunyaev Karlsruhe Institute of Technology

Ali Sunyaev ist Professor für Informatik und Direktor am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Ali Sunyaev studierte Informatik an der Technischen Universität München (TUM), wo er im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik im Jahre 2010 promovierte. Anschließend war er als Juniorprofessor für Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln tätig. Vor seinem Ruf an das KIT war er Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung und Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung (ITeG) der Universität Kassel. Seine Forschungsinteressen sind zuverlässige dezentrale Informationssysteme in den Bereichen kritische Infrastrukturen, Cloud und Edge Computing, Blockchain / DLT Lösungen, nutzerzentrierte Anwendungen in der Gesundheitswirtschaft / Medizin (Digital Health), vertrauenswürdige KI, wirtschaftliche Anwendung von KI Algorithmen und Auditierung/Zertifizierung von IT. Ali forscht zu vielschichtigen Nutzungskontexten von digitalen Systemen, deren Entwicklung und Pilotierung in realen Anwendungsszenarien und den wechselseitigen Wirkungszusammenhängen zwischen menschlichem Verhalten und Informationstechnologie. In seiner Forschung arbeitet er sowohl mit informatischen / gestaltungsorientierten als auch mit empirischen Methoden. Seine Forschungsfragestellungen haben eine starke interdisziplinäre, konzeptionelle und sozio-technische Perspektive. Seine Forschungsarbeiten erschienen in wissenschaftlichen Zeitschriften wie dem ACM Computing Surveys, Journal of Information Technology, Journal of Management Information Systems, Journal of the Association for Information Systems, European Journal of Information Systems, Journal of Strategic Information Systems, Journal of the American Medical Informatics Association, Journal of Medical Internet Research, ACM Transactions on Management Information Systems, Communications of the ACM, IEEE Software, IEEE Transactions on Cloud Computing, ACM Journal of Data and Information Quality, ACM SIGMIS Database, IEEE Computer, Electronic Markets, Communications of the AIS sowie Business & Information Systems Engineering, und wurden auf führenden Konferenzen präsentiert - Informatik, Wirtschaftsinformatik und Medizinische Informatik (z. B. ICIS, USENIX, Pervasive Health, CAiSE, ECIS, HICSS, GMDS, INFORMATIK).

Prof. Dr. Ritu Agarwal

Prof. Dr. Ritu Agarwal University of Maryland

Ritu Agarwal ist Senior Associate Dean an der Robert H. Smith School of Business der University of Maryland, USA. Sie ist außerdem Dekanin des Robert H. Smith Dean’s Chair of Information Systems und Gründungsdirektorin des Center for Health Information and Decision Systems (CHIDS) der Schule. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf den Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen, Gesundheitsanalysen und Anwendungen der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen. Neben der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse in Zeitschriften wie Information Systems Research, MIS Quarterly, Management Science, Journal of the American Medical Informatics Association und Health Affairs hat Agarwal Präsentationen auf einer Vielzahl von nationalen und internationalen Konferenzen gehalten. Sie war ADVANCE-Professorin der National Science Foundation für Maryland Smith und gewann den Distinguished Scholar-Teacher Award der Universität. 2017 wurde sie zur Distinguished University Professorin ernannt, Marylands höchste akademische Auszeichnung. Agarwal hat vor kurzem eine sechsjährige Amtszeit als Chefredakteurin von Information Systems Research, einer der weltweit führenden akademischen Zeitschriften für Informationssysteme, abgeschlossen. Zuvor war sie Senior Editorin bei MIS Quarterly und Associate Editor für Management Science. Im Jahr 2010 startete Agarwal die jährliche Konferenz für Gesundheits-IT und -Analytik (CHITA). Diese Konferenz ist ein führendes Forschungsforum an der Schnittstelle von Technologie, Analytik und Gesundheit. CHITA zieht internationale Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Führungskräfte aus der Wirtschaft an, die an der Gesundheitsreform arbeiten. Agarwal arbeitet zutiefst leidenschaftlich daran, ihre Forschungskapazitäten und ihre Interessenvertretung zu nutzen, um die Praxis und Bereitstellung der Gesundheitsversorgung zu verbessern.